KrimiKiosk

Der KrimiKiosk Verlag Petra Weber aus Köln, welcher sich auf Kriminalliteratur spezialisiert, hat mit seiner freundlichen Unterstützung die Patschehändchen in seine Linksammlung aufgenommen.

An dieser Stelle bedanke ich mich nicht nur, sondern empfehle jedem meiner Leser die Seite des Verlages auf welcher man nicht nur neues aus der Krimi-Welt erfährt, sondern auch einen sehr interessanten Podcast finden, in welchem Petra Weber die Romane von Henrietta Pazzo vorliest und den ich wärmstens empfehlen kann. Nicht nur ist es einer der qualitativ besten Podcasts die ich in letzter Zeit kennen lernen durfte, sondern sind die Geschichten genial geschrieben. Wer Hörbücher und Hörspiele mag, der wird den KrimiKiosk-Podcast lieben.

Und wann gibt es wieder was von mir zu lesen? Nun, das ist in der Tat sehr schwiehrig zu beantworten. Nicht nur kämpfe ich mit einer Schaffenskriese, sondern arbeite an einem Buch, welches die wenige Zeit in welcher ich 2 Worte an einander kleben kann in anspruch nimmt. Und selbst wenn ich etwas schreibe, was auf den ersten Blick nicht in das Buch hinein passt, so bin ich mir am ende doch nicht sicher in welche Richtung sich das alles noch entwickeln könnte, weshalb ich die kurzen Geschichten über seltsame Individuen vorerst zurück behalten muss, und lediglich die kurzen Geschichten der Öffentlichkeit zeige, welche (wie die Ode an die Ewigkeit) keine eigentliche Handlung haben.

In dem Sinne: Wer nichts verpassen will, sollte den RSS-Feed abonnieren ;)

Ode an die Ewigkeit

Ich. Nur ich und ich und du allein. Für immer und immer und nur wir zwei. Tanzend und lachend und immer sich drehend. So leicht, so frei, für immer wir zwei. Alles dreht sich und schwebt und ist nicht real. Nur wir. Und wir und nur zu zweit. Wie zwei Federn die im Wind um sich wirbeln nur um zu schweben. Niemals fallen. Für immer, und immer und immer nur schwebend. Deine Augen fesseln meinen Blick, und ich lass den deinen nie mehr los. Es dreht sich, es tanzt, es springt und lacht. Wir zwei. Nur zwei. Nie mehr allein.

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Anastasia

Manchmal hab ich das Gefühl als ob das alles doch Sinn ergeben würde. Ich hab das Gefühl als wäre jeder versuch was wehrt und als ob nichts umsonst sei. Jede noch so belanglose Kleinigkeit ist dann wichtig und hat die macht alles zu verändern. jeder blick ist kostbar, jedes Wort ist Gold wehrt, jede Berührung könnte die letzte sein also genieße ich sie dann um so mehr. Dann ist alles besser. Alles ist so wie es immer ist, nur mehr. Mehr Farbe, mehr sonne, mehr Raum und zeit. Die Existenz, welche im Angesicht des Universums keine Spur hinterlässt, wird in diesem Augenblick zu dem einzig wichtigem leben, welches den lauf der Zeit beeinflussen und ändern kann. Ich fliege auch wenn ich mich nicht von der stelle bewege. Ich lebe.

Manchmal ist alles grau und leer. Nichts macht mehr Sinn, nichts ist mehr wichtig. Nichts wird sich jemals ändern, auch wenn ich es gerne hätte. Ich bin so winzig und die Welt so riesengroß und ich fühle wie dieser bloße Gedanke mich nur noch schwächer machen kann. Ich habe angst, und versuche vor mir selbst zu fliehen. Ich will raus aus meiner haut, wo anders hin, irgendwo hin. Ich will leben.

Manchmal habe ich das Gefühl verrückt zu sein. Ich starre die Wände an, als sei in ihnen die absolute Wahrheit verborgen. Ich habe das Gefühl verrückt zu werden, doch weiß ich genau, ich bin es nicht. Dann stell ich mir vor wie es wäre Dinge zu sagen, die ich nicht sagen sollte. Ich stelle mir vor Kopf über in den Abgrund zu stürzen. Ich stelle mir vor einen Tag noch mit dir zu verbringen, dich anzusehen, mit dir zu sprechen. Doch neben mir, ist nur das rote Nass. Meine Arme, die kraftlos hinab baumeln, das träge tröpfeln, kein Gedanke. Kein Leben.

Neues zum Thema „Das Schreiben und Ich!“

Also. Eigentlich ist es voll scheisse einen beitrag mit „also“ zu beginnen, und noch viel schlimmer ist es mit einem „eigentlich“ gleich weiter zu machen, aber meine ersten saetze sind ja bekanntlich … lassen wir das doch lieber.

Wer wissen will was fuer chaos grad in meinem Leben passiert darf gerne dem „disturbia“-Link zu meinem „persoenlichen ausheul und bloedsinn blog“ folgen.

Was jedoch das schreiben angeht sieht es folgener massen aus: ich habe keine ahnung worueber ich schreiben soll. Ich habe zur Zeit dieses hirnrissige Projekt am laufen das eines Tages ein sich sehr gut verkaufendes Buch werden soll (und das am besten bevor es auf dem grabelltisch landet), doch ausser dem ist da nicht viel mit ideen. Es mag auch daran liegen, dass ich im momment jede potenzielle idee festhalte fuer den fall, dass sie sich fuer eine episode aus meinem buch eignen koennte. Deshalb bin ich von zettel und zaettelchen umgeben auf denen ueberall einzelne setze oder hoechstens kurze pasagen von mehreren woertern sind umgeben. Darueber hinaus verbringe ich meine Freizeit damit den grundriss fuer das buch zu skizieren, was soweit ganz gut klappt (soll heissen, dass ich noch nicht stecken geblieben bin). Es sieht so aus als ob ich anfangen koennte an den ersten kapitteln zu schreiben sobald ich aus Polen wiederkomme (sehe meinen anderen Blog). Hiermit beende ich nun das update.
Bleibt gespannt, denn es kann sein dass ich doch die tage eine der ideen fuer mein Buch verwerfe und sie an stelle dessen hier reintue ;) (der rss-feed ist da zu empfehlen, wenn man nich taeglich her surfen will ;) )

So. Ende.

Schriftsteller Werden!

Heute ist ein GROSSER tag fuer das patschehaendchen, denn soeben habe ich gelesen, dass der geschichten-blog auf Schriftsteller-Werden.de vorgestellt wurde!

Wer will darf sich mit mir freuen, und wer nicht, der halt nicht.

Fuer alle die mehr erfahren wollen, bitte folgen sie dem folgenden Link:

http://www.schriftsteller-werden.de/interview/meine-leser-stellen-sich-vor/

Und was die geschichten angeht… nun. Ich stecke grad in Polen fest und das ist nicht unbedingt kreativitart foerdernd.

Ich wuensche euch dennoch frohe Ostern :)

Schreiben – Eine lange Geschichte in wenigen Worten

Hallo.

Ja, ich weiss, ich habe seit laengerem keine Geschichte mehr hier hin getan. Ich habe auch einen ganzen Beutel frischer Ausreden, aber ich glaube es liegt einfach daran, dass ich keine Zeit/Lust/Ideen habe.

Es gibt (leider) auch andere Dinge in meinem Leben ausser dem Schreiben, weshalb ich von nun an eher seltener etwas hier reinstellen werde.

Sagen wir mal alle 2 Wochen?

Danke fuers lesen…

N.

Der kleine Jay und der lederhut-Typ

„Es ist ganz einfach“ sagte der nervouse, staendig mit den Händen fuchtelnde Kerl mit dem komischen Lederhut, der aus irgend einem Grund in dieser Eiseskälte schwitzte. Es war schon ecklig ihn allein anzusehen, aber aus irgend einem Grund konnte der kleine Jay, der von allen nur ‘Jazz-Man’ genannt wurde, nicht weg gehen. „Du gehst da rein, hällst ihr die Knarre vor die Nase und die kleine wird sich in die Hosen!“ er lacht. Ein kähliges, dreckiges lachen. „Dann sagst du ihr sie soll die Kohle rüber wachsen lassen und sobald der Sack voll ist, haust du ab.“ Lies mehr …

Anders

Sie haben gesagt, dass alles anders wird, aber in wirklichkeit hat sich garnichts geaendert. Ich habe es genau beobachtet und darauf geachtet, doch es ist einfach nicht passiert. Natuerlich aendert sich mit der Zeit alles, doch nie so wirklich. Man sagt dass Fortschritt unaufhaltsam ist, doch wenn ich mir das so ansehe, frage ich mich eher ob es nicht ein Rueckschritt ist den wir da anblicken. Es ist wie Silvester. Jeder sagt dass das naehste Jahr anders wird. Die meisten sagen es wird besser, doch wenn der Sekundenzeiger auf die 12 Springt und alle kreischen und sich freuen, passiert in wirklichkeit nichts nennenswertes. Man ist immernoch der gleiche und die welt genauso dreckig wie in der Sekunde zuvor. Es ist immernoch genauso wie gestern, und wenn man nach der Feier aufwacht ist man noch immer der gleiche, mit der gleichen einstellung und alles ist genauso, bis auf den Kopfschmerz und der erinnerung an gute Vorsaetze.

Nichts wird sich je aendern.

Alles bleibt gleich und dann stirbt man.

Frohes Neues Jahr!

Das Patschehaendchen und der Seltsamme Wollkneul wuenschen euch ein wunderschoenes 2010!

Raven

„Hey, hey! Gieß ruhig noch was mehr ein.“ Rief er dem Barkeeper nach, welcher sich mit der halbleeren Flasche Jack Daniels wieder aus dem Staub machen wollte. Er wusste selbst, dass er schon zu viel getrunken hat, doch was blieb ihm anderes zu tun? Der Barkeeper goss ihm noch einen Schluck Whiskey nach und brachte die Flasche in sicherheit. Seth wusste, dass er den Barkeeper heute Nacht nicht mehr davon überzeugen wird, dass er noch ein Glas Whiskey bekommen sollte. Er leerte sein Glas in einem Zug, legte ein paar Scheine und einige Münzen neben das leere Glas und verlies die Bar ohne sich von jemanden zu verabschieden. Lies mehr …

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